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Tradition & Bergbau
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"Alles kommt vom Bergbau her" - Bergbautraditionen in Schwarzenberg - feste Wurzeln auch für die Zukunft!

Bergparade auf dem Bahnhofsberg

Untrennbar ist die Geschichte Schwarzenbergs mit dem Erzbergbau im sächsischen „Obergebirge“ verknüpft. Die Stadt war der Mittelpunkt eines bis ins heutige Böhmen reichenden Bergreviers.
Bereits seit dem 16. Jahrhundert lässt sich der Bergbau in unmittelbarer Nähe der Stadt belegen so am Henneberg, an der Hohen Henne, der Ölpfanne und am Galgenberg. Seit dem 17. Jahrhundert ist Bergbau in Sachsenfeld und auch Wildenau nachgewiesen.
Gefördert wurde zumeist Eisen, Zinn, Kupferkies, Zinkblende, Spate und Marmor. Daneben wurden auch Magnetit, weitere Mineralien und Kalk abgebaut.
Noch heute zeugen verwachsene Halden und Stollenmundlöcher vom einstigen Bergbau.
Die Stadt trug den kurfürstlichen Titel einer „freien Bergstadt“, sie betrieb selbst eine „Communzeche“ und war über Jahrhunderte Sitz des Bergamtes.
Auf der ersten und längsten Ferienstraße Sachsens, der Silberstraße, kann man heute die historische und ökonomische Entwicklung dieser einzigartigen Landschaft nachvollziehen. Schwarzenberg als traditionelle Bergstadt liegt direkt an dieser Ferienstraße und ist Mitglied der Montanregion Erzgebirge.

 

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