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Sehenswerte Bauten
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In unserer Stadt befinden sich viele interessante und sehenswerte Bauten. Allein die Denkmalliste beinhaltet weit über 200 Objekte.
Um Ihnen hierrüber einen kleinen Einblick zu geben, zeigen wir Ihnen einige ausgewählte Bauwerke, die durch ihre Gestaltung das Ortsbild bestimmen und verschönern.

Klicken Sie sich einfach durch die verschiedenen Kategorien.

 
 
 
 
Das ehemalige Arbeiterheim in Bermsgrün mit Sicht auf Gaststätte.

Ehemaliges Arbeiterheim
Ortsteil Bermsgrün

Um 1930 wurde das Gebäude als Arbeiterheim errichtet. Es ist ein vom Heimatstil geprägtes zweigeschossiges Bauensemble, bestehend aus Bruchsteinmauerwerk im Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss. In der Zeit von 1945 bis 1990 diente das Gebäude überweigend als Betriebsferienheim. Im Jahr 1992 erfolgte der Umbau und die Erweiterung zu einem Hotel.

Blick auf den Brunnen und das Meißner Glockenspiel in der Altstadt

Brunnenanlage und Meißner Glockenspiel

In den Jahren 1993 und 1994 wurde die historischen Brunnenanlage instand gesetzt. Das ehemalige Trafohäuschen wurde nach der Sanierung mit einem Meißner Glockenspiel, bestehend aus 37 Glocken, in der Turmkuppel versehen. Erfreuen Sie sich doch auch einmal von den Klängen am Brunnen in der Altstadt Schwarzenberg. Täglich um 9.00, 11.00, 14.00 und 17.00 Uhr erklingt das Meißner Glockenspiel. (Winterpause vom 7. Januar bis 20. März)

Blick auf die Hammerbrücke im Stadtteil Neuwelt
Überdachte Holzbrücke Neuwelt

Die denkmalgeschützte überdachte Holzbrücke, auch Hammerbrücke genannt, entstand 1732 im Stadtteil Neuwelt. Sie zählt zu den wenigen überdachten Brücken Sachsens. Die Holzbrücke hat eine Länge von 21,5 m und eine Breite von 3 m. Die Konstruktion besteht aus einer einfachen Hängung mit zwei Hängesäulen und drei Streben. Die Verschalung der Brückenwand an der Nordseite war über der Brüstung einst offen. Im Jahr 1992 erfolgte die grundhafte denkmalgerechte Instandsetzung der Brücke. Im Zuge dieser Sanierung wurde das Dach wieder mit den historisch belegten Holzschindeln gedeckt.

Herrenhof
Ortsteil Erla-Crandorf

Der Herrenhof Erla kann auf eine weit zurückreichende Geschichte blicken. Die Errichtung erfolgte im Jahre 1665 im Zusammenhang mit dem Neubau des Hammerwerkes Erla, welches 1661 infolge Hochwasser vernichtet wurde. Der gesamte Gebäudekomplex ist ein nicht vollständig geschlossener Vierseitenhof mit einem Innenhof von ca. 550 m². Das zum Gesamtkomplex gehörende Herrenhaus wurde im Sinne des Denkmalschutzes saniert. Die zweigeschossigen Gebäude sind nicht unterkellert und die Dachgeschosse nicht ausgebaut.

Aussicht auf den Herrenhof im Ortsteil Erla-Crandorf

Informationen zum aktuellen grenzüberschreitenden Projekt „Eisen, Zinn und Handwerkskunst in Schwarzenberg und Abertamy – Zeitzeugen der montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohorí“ finden Sie hier.

Ratskeller auf dem Markt der Altstadt

Ratskeller auf dem Markt

Der Ratskeller wurde bereits vor 1535 errichtet. Mehrmahls ist er bei den schweren Stadtbränden abgebrannt, letztmalig im Jahre 1906 und wurde immer wieder errichtet. Bis 1880 wurde das Gebäude als Rathaus der Stadt genutzt, daher auch bekannt als "Altes Rathaus". Der Ratskeller stellt ein repräsentatives Jugendstilgebäude dar. Die aufwendige Fassadengestaltung prägt das Erscheinungsbild des Marktplatzes.

Sachsenfelder Rittergut

An dieser Stelle befand sich wahrscheinlich um 1200 der Wachturm zu Sachsenfeld als politische Grenze zu Schwarzenberg. Circa 1593 wurde das gesamte Anwesen zum Schloß umgebaut. Als ehemaliger Sitz des Landeshauptmannes, Kurfürsten August I, ist das Rittergut von besonderem orts- und landesgeschichtlichen Wert.

Blick auf das Rittergut im Stadtteil Sachsenfeld
Brunnen im Rockelmannpark

Rockelmannpark

Die Parkanlagen des Rockelmann`s entstanden in den Jahren 1934 bis 1938. Der Park ist einer der bedeutendsten Orte der Erholung und Entspannung in der Stadt Schwarzenberg. Neben Teichen und Brunnenanlagen sind eine Minigolf- und Tennisanlage, ein Spielplatz und ein Trimm-dich-Pfad im Park vorhanden. Die Wald- und die Naturbühne befinden sich ebenfalls im Parkgebiet.

Schloss Schwarzenberg und St. Georgen-Kirche

Um 1150 wurden auf einem Felssporn oberhalb des Schwarzwassers zwei Wachtürme zum Schutz der Handelswege nach Böhmen errichtet.
An dieser Stelle befindet sich der heutige Bergfried. Von 1555 bis 1558 wurde die Burg im Auftrag von Kurfürst August zu einem Jagdschloss umgebaut. Das Schloss wird heute als Museum der Stadt und als Kultureinrichtung des Landkreises genutzt.
Neben dem Schloss befindet sich die St. Georgen-Kirche, welche nach Plänen des Lößnitzer Baumeisters Johann Georg Roth von 1690 bis 1699 mit einer freitragenden Decke errichtet wurde.

Blick auf Schloß und Kirche von der Fußgängerbrücke in der Vorstadt

Die Inneneinrichtung der St. Georgen-Kirche ist im Barockstil erbaut. Bemerkenswert ist dabei das schmiedeeiserne Altargitter vom Schwarzenberger Schmiedemeister Zacharias Georgi. Im Jahr 1993 wurde in der Kirche eine neue Eule-Orgel mit 36 klingenden Registern eingebaut.
Schloss und Kirche bilden das Wahrzeichen der Stadt Schwarzenberg.

Wohn- und Geschäftshaus in der Altstadt Schwarzenberg

Erlaer Straße 1

Dieses Gebäude ist geprägt durch eine sehr aufwendige und seltene Jugendstilfassade mit zwei Zwiebeltürmen. Genutzt wird das Gebäude als Wohn- und Geschäftshaus und wurde 1997 modernisiert.

Stadtschule Schwarzenberg

Das repräsentative Schulgebäude wurde 1889 erbaut. Sanierungen an der Gebäudehülle und im Inneren des Gebäudes fanden 1995 und 1999 statt. Im Zuge der Sanierungsarbeiten ist auch die Turmuhr mit dem Schlagwerk restauriert worden. Das Gebäude wird heute wie auch früher als Mittelschule genutzt.

Blick auf die Stadtschule Schwarzenberg von der Haltestelle aus
Blick auf die Waldbühne im Rockelmannpark

Waldbühne Schwarzenberg
Die Waldbühne Schwarzenberg, gelegen im Rockelmannpark, ist mit 12.000 Plätzen die größte Freilichtbühne Sachsens und eine der größten Freiluftbühnen Deutschlands. Sie wurde in den 1930er Jahren im Stil eines Freilichttheaters aus Granitstein auf einem alten Steinbruch nach dem Entwurf von Ludwig Moshamer als „Thingplatz“ erbaut und 1938 eingeweiht. Die Anlage ist seit 1992 als Kulturdenkmal Sachsen gelistet, dient als Sachsens schönste Open-Air-Bühne und Baudenkmal zur Entspannung und Erholung in toller Naturkulisse und wurde 2017 zu einer modernen Veranstaltungsstätte ertüchtigt.

Badstraße 8

Das um das Jahr 1700 erbaute Fachwerkgebäude zählt zu den wahrscheinlich ältesten Gebäuden der Stadt und ist als "Löffelschmiede" bekannt. Im Jahr 1998 wurde es kurz vor dem kompletten Verfall denkmalgerecht saniert.

Blick auf die alte Löffelschmiede, eines der ältesten Häuser im Stadtbereich
Großpyramide in der Weihnachtszeit am Bahnofsberg

Krauss Pyramide

Ein Besuch zum Schwarzenberger Weihnachtsmarkt, einem der ältesten und schönsten Weihnachtsmärkte Sachsens, lohnt sich immer. Die lichterhelle Stadt mit der ältesten erhaltenen Großpyramide Deutschlands und dem Heimatberg am Totenstein zieht jeden in ihren Bann. Die 7 m hohe Pyramide ist in der Adventszeit am Unteren Tor der Altstadt zu bestaunen.

Grundschule Neuwelt

Das Gebäude wurde im Jahr 1927 als dreigeschossiger repräsentativer Schulbau mit Dreiecksgiebel errichtet. Im Jahr 2005 erfolgte die komplette denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes, wobei der historisch überlieferte dunkelgrüne Kammputz besonders prägend ist.

Blick auf die Grundschule Neuwelt
Blick auf das Ephraimhaus als Fachwerkhaus im Ortsteil Pöhla

Ephraimhaus
Ortsteil Pöhla

Das heutige Ephraimhaus wurde als Wohnstallhaus Mitte des 19.Jahrhunderts errichtet. Besonders bemerkenswert ist das sehr gut erhaltene Fachwerkhaus, welches von baugeschichtlichem Wert ist. Heute wird das ehemalige Wohnstallhaus als Ausflugsgaststätte bewirtschaftet.

Alte Schule
Ortsteil Pöhla

Das Gebäude ist im Jahr 1764 erbaut worden. Von Beginn an wurde es als Schule genutzt. So sieht man auch heute noch den Spruch über der Tür:
"Kommet her Kinder, höret mir zu, ich will euch die Furcht des Herrn lehren".
In den Jahren 1874 und 1992 erfolgten teilweise Restaurierungen am Gebäude. Heute wird die "Alte Schule" als Wohnhaus genutzt.

Blick auf die "Alte Schule" im Ortteil Pöhla
 

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