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Skisprungschanze Pöhla
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Foto: Stadtverwaltung Schwarzenberg

Der Wintersport in Pöhla nahm seinen Anfang im Jahr 1923. Damals dachte sicherlich noch keiner daran, dass in den darauffolgenden Jahren bzw. Jahrzehnten der weiße Sport in Pöhla eine erfolgreiche Zeit nationaler und internationaler Erfolge verzeichnen wird.

Weltbekannte Skispringer wie zum Beispiel Helmut Recknagel, Werner Lesser, Hans-Georg Aschenbach, Jochen Danneberg, Ullrich Wehling, Konrad Winkler, Henry Glaß und nicht zuletzt Jens Weißflog waren bei internationalen und nationalen Wintersport-veranstaltungen mit am Start.


Chronik Pöhlbachschanze

Die K 60 (Bild), deren Hang im Jahr 2000 durch ehrenamtlich Tätige neu aufgeschüttet wurde, wird nicht nur als Trainingsschanze für die Junioren und Senioren genutzt, sondern ist wichtiger Anlaufpunkt für nationale (Springer aus Sachsen, Thüringen und Bayern) und internationale Wettkämpfe. So findet seit 2001 der Ladies Cup in Pöhla statt. Von Jahr zu Jahr wuchs das Interesse und die Zahl der Teilnehmer, so dass im Jahr 2008 65 Springer an den Start gingen.

Neben der K 60 gibt es in Pöhla noch 3 weitere Schanzen. Die K 38 wird vorrangig für das Training der Jugend- und Juniorenspringer genutzt und dient für Nachwuchswettkämpfe im Kinder- und Jugendbereich mit Springern aus Sachsen, Thüringen und Bayern.
Das Training der Jugend bzw. der Kinder sowie die Nachwuchswettkämpfe im Kinder- und Jugendbereich mit Springern aus dem Erzgebirge und dem Vogtland findet auf der K 20 bzw. der K 8 statt.

Foto: Stadtverwaltung Schwarzenberg
 

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